Be ACtiveNight:KNOX Bewegungsparcours

 

Herzlichen Dank an Alle, es war ein toller sportlicher #beactivenight Abend!
Bei der Europischen Sportwoche der KNOX Versicherung im Rahmen von #BeActiveNight unterstützt von unserem AKUT Sportverin konnten die TeilnehmerInnen, ob jung oder alt, bei verschiedenen Stationen ...
... Stabilisations-, Koordinations-, Orientierungs-, Konzentrations-, Wahrnehmungs-, Beweglichkeits-, Schnellkrafts-, Schnellikkeitsausdauer- und Ausdauertraining machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARGE ALP 2019

Unsere Vereinspräsident Barbaros CAKIR für Österreich gesprungen...

8. Platz

 

 

 

 

ARGE ALP 2019

Unsere Paul Koller  für Österreich gelaufen...

Tiroler Meisterschaften

22-23.06.2019 Reutte

 

Allgemeine Klasse Männer 110m Hürdenlauf Paul Koller 2. Platz.


U 14 60m Hürdenlauf Männer Samuel Embacher 2. Platz. Kugelstoßen 3. Platz


M40 Männer Diskuswurf Barbaros Cakir Weitsprung 1. Platz, Speerwurf 1. Platz, Diskuswurf 1. Platz.


U14 Männer Hochsprung Arda Dilim 4. Platz, Vortexwurf 6. Platz.


Herzlichen Gratulation 

 

 

Golden Roof Challenge

EURO Regio Schulmeisterschaft

8.06.2019

Altersklasse

Jahrgang 2009 und jünger

3. Platz  Valentina  Meirer

 

Wir gratulieren unserer Trainerin Jennifer  Prem

und Wir gratulieren unserer Athletin Valentina Meirer


 

Tiroler Meisterschften

U16 / U20

01.09.2018

Reutte

 

U16 100m Tiroler Meister Nikolaj Kleissl AKUT Sportverein.

U16 300m 2. Platz Nikolaj Kleissl AKUT Sportverein.

 


 

1. AKUT-Sportverein Abendmeeting

 

Klassen: U14, U16, U18 bis Allg

 

11. Juli 2018

 

Austragungsort, -zeit: LA-Alage, USI Innsbruck-11.07.2018

Veranstalter: AKUT Sportverein-Innsbruck

Nenngeld: € 5,-

 

Meldestell: Zielhaus(Süd-Ende Tribüne)

 

 




Tiroler Meisterschaft

AK / Masters / U14

30.06.2018

Allg.Klasse Männer Weitsprung

2. Platz: Baran Haci Kayacan

Allg.Klasse Männer 400m Hürdenlauf 

     2.Platz: Paul Koller


 

 

 

AKUT Sportverein 3 Tage Höhentrainingslager Kühtai

22/23/24.06,2018

Wir bedanken uns beim Höhentrainingslager Kühtai fürs sponsern und der Dortmunderhütte für die herzliche und kinderfreundliche Versorgung.


 

 

 

Golden Roof Challenge

EURO Regio Schulmeisterschaft

 

Weitsprung MU16
Sieger Baran Haci Kayacan AKUT Sportverein 5.50m

Ehrungen für ausgezeichnete Erfolge

 

Unsere Kinderathleten Maximilian Koidl, Beyza Alici und Semra Eminoglu gewannen am 4. Februar 2018 in der Wubhalle beim Tiroler Hallenmeisterschaft 2018 (U14 mit IAC - Kids Cup) jeweils Goldmedaillen beim Staffelauf und Weitsprung.

 

Unser Hauptsponsor "PBC - Personal Body Coaching" in Innsbruck überreichte den Athleten Spikes für die Erfolge bei der Tiroler Hallenmeisterschaft.

 

Vielen Dank an PBC für die Förderung des Sports und die Motivation der Kinder!


Leichtathletiktraining städtischer Schülerhort

 

Am 6. April 2018 fand die Veranstaltung "Leichtathletik" des Schülerhorts Angergasse in Kooperation mit dem AKUT Sportverein Tirol.

 

Für die Unterstützung und den erfolgreichen Nachmittag bedanken wir uns bei den Trainern (Jennifer Prem und Paul Koller) und bei den Athleten (Baran, Samuel, Elif, Arda, und Berke)!

 

Ein Dankeschön auch an den Schülerhort Angergasse für das Vertrauen und das Engagement.


Rudolf Hundstorfer Präsident Bundessportorganisation (BSO), BM Sebastian Kurz (Integrationsminister), AKUT-Vizepräsidentin Sever Dilim, AKUT-Sportverein Gründer und Präsident Barbaros Cakir, BM Hans Peter Doskozil, (Sport- und Verteidigungsmin.)Franz Wolf
Rudolf Hundstorfer Präsident Bundessportorganisation (BSO), BM Sebastian Kurz (Integrationsminister), AKUT-Vizepräsidentin Sever Dilim, AKUT-Sportverein Gründer und Präsident Barbaros Cakir, BM Hans Peter Doskozil, (Sport- und Verteidigungsmin.)Franz Wolf

AKUT-Sportverein gewann zum zweiten Mal beim Integrationspreis für Sport

 

 

 

Am 5. Dezember 2016 verliehen Integrationsminister Sebastian Kurz und Sportminister Hans Peter Doskozil den „Integrationspreis Sport 2016“. 12 Sportprojekte, die die Integration von Zuwander/innen in Österreich fördern, wurden mit insgesamt 15.000 Euro prämiert. Ehrenamtlich organisierte Projekte wurden von der Jury besonders beachtet.

 

Auch dieses Jahr bewarben sich zahlreiche Sportvereine/Projekte beim Österreichischen Integrationsfonds und AKUT-Sportverein konnte sich in der ersten Runde gegen 500 und in der zweiten Runde gegen 100 Sportprojekte bei den Juroren behaupten.

 

Im Jahr 2014 wurde der Sportverein erstmalig mit der Disziplin „Bergsport im Sommer und Winter“ mit dem Integrationssportpreis ausgezeichnet.

 

Barbaros Cakir Gründer und Präsident des AKUT-Tirol Sportvereins sagt: „Dieses Jahr bewarben wir uns mit der Sportart Leichtathletik beim ÖIF und wurden erfreulicherweise für unsere ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Seit der Gründung des Vereins im Jahre 2011 vergrößern sich die Kinder- und Erwachsenengruppen und nehmen an nationalen und internationalen Wettkämpfen teil. Diese Würdigungen seitens des ÖIF bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unser Engagement geschätzt wird.“

 

„Unterschiedliche Herkunft, Kultur und Religion spielen im Sport keine Rolle, denn es zählt nur das eigene Engagement, das Zusammenspielen im Team und der gemeinsame Erfolg. Unser Ziel ist es den Menschen in Österreich – mit oder ohne Migrationshintergrund – die Möglichkeit bieten ‚Leichtathletik‘, die Mutter aller Sportarten, zu trainieren. Kurz gefasst, Menschen sind beweglich und sollen es bleiben. Sport erhöht unsere Lebensqualität und –freude!“, meint Cakir.

 

Sever Dilim, Vizepräsidentin des AKUT-Sportvereins, meint, „Sport hat eine verbindende und ganzheitliche Rolle bei der Integration. Unser Verein wurde zwei Mal mit dem Integrationssportpreis ausgezeichnet, weil die Nachhaltigkeit und der Erfolg des AKUT-Sportvereins offensichtlich erkennbar sind.

 

Zeitungsartikel: Unilog, Print-Ausgaben 61, Jänner 2017

Foto: https://www.flickr.com/photos/integrationsfonds/30641477724/in/album-72157673634832543/

 


TT Zeitungsartikel: "Integrationspreise an drei Tiroler Schulen verliehen", Print-Ausgaben, 30. November 2014

 

Drei Projekte von Tiroler Schulen wurden vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) mit dem Integrationspreis Sport ausgezeichnet. Integrationsminister Kurz und Sportminister Klug verliehen den Schulen die Auszeichnung.

 

Wien – Bereits zum siebten Mal wurde der Integrationspreis Sport des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) verliehen. Am Mittwoch bekamen insgesamt zwölf innovative Sportprojekte aus ganz Österreich die Auszeichnungen von Integrationsminister Sebastian Klug und Sportminister Gerald Klug überreicht. Unter den Gewinnern befinden sich auch drei Tiroler Projekte, die sich neben der Auszeichnung auch über tausend Euro Preisgeld freuen dürfen.

 

Rund siebzig verschiedene Integrationsprojekte von Vereinen und Organisationen bewarben sich 2014 um die Auszeichnung. „Sport und ehrenamtliches Engagement leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich zu Hause fühlen“, erklärt Minister Kurz.

 

Drei Preise an Tiroler Projekte

 

Ein Viertel der Gewinner kommt aus Tirol: Die Volksschule Reith bei Seefeld bietet den Schülern mit dem Projekt „Internationales Fußballturnier“ täglich die Möglichkeit, in der Pause zwanzig Minuten lang miteinander Fußball zu spielen. Alle Spieler inklusive Schiedsrichter sind Kinder. Das Projekt soll Vorurteile abbauen und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Die Initiative wurde als Reaktion auf die Eröffnung des Flüchtlingsheimes in Reith bei Seefeld gestartet.

 

 

Ebenfalls ausgezeichnet wurde das Projekt „Sport verbindet“ des Stadmagistrats Innsbruck und des Schülerhorts Wilten. Dort sollen sich Hortkinder und rund fünfundzwanzig Asylwerber des SV Sans Papier beim gemeinsamen Training besser kennen lernen.

 

 

Das ehrenamtliche Projekt „Integration durch Sport“ des AKUT Sportvereins bringt Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Bewegung. Sowohl im Winter als auch im Sommer bietet das Projekt Bergsportarten und Leichtathletik an. (tt.com)

 

Zeitungsartikel: "Die Presse", Print-Ausgabe, 02.09.2012

 

 

Barbaros Cakir ist der einzige türkische Bergführer sowie Snowboardlehrer Tirols. Berge bedeuten für ihn Freiheit – und eine Möglichkeit, die Integration von Migranten voranzutreiben.

  

 

„Ich war an die Weite des Meeres gewöhnt“, sagt Cakir. „Daher habe ich in Tirol von Anfang an jede Gelegenheit genutzt, um auf die Berge zu gehen. Ich glaube ja fest daran, dass der geistige Horizont eines Menschen auch von seinem Blickfeld abhängt. Zudem habe ich auf 2000 Meter Höhe etwas Trost gefunden und versucht, die Sehnsucht nach meiner Heimat zu stillen.“

 

Die Jahre vergingen, und aus dem Hobby wurde eine Leidenschaft – mittlerweile sogar sein Beruf. Cakir, der einen Abschluss in Gesundheits- und Leistungssport hat, gründete zusammen mit der Hobbysportlerin Sabine Tschiderer den Sportverein Akut und konnte nach und nach immer mehr Türken dafür begeistern, Bergtouren zu machen und Ski bzw. Snowboard zu fahren. „Der Vorwand, dass es keine türkischen Lehrer gibt, galt schließlich nicht mehr.“


Mundpropaganda. Zu seinen Kunden zählen aber nicht nur Migranten aus der Türkei und anderen Ländern; mehr als die Hälfte der Teilnehmer an seinen Bergtouren sind Einheimische. Vermittelt werden sie ihm vom Land und der Sportunion Tirol, mit der sein Verein zusammenarbeitet. „Immer mehr Menschen erreichen uns auch über Mundpropaganda“, so Cakir. Wanderungen und Bergtouren seien der perfekte Ausgleich sowohl zu körperlich anstrengenden Berufen als auch zu Bürojobs, bei denen die Bewegung auf der Strecke bleibe. „Leute, die erkennen, wie gut ihrem Körper und Geist die Natur tut, erzählen das weiter und motivieren Freunde und Bekannte, ebenfalls an Touren teilzunehmen.“


Unerledigte Mission. Ein Türke als Bergführer – für manchen traditionsbewussten Tiroler ein ungewohnter Anblick. „Es kam schon mal vor, dass sich manche anfangs etwas skeptisch zeigten, aber nach einer gemeinsamen Tour waren jegliche Berührungsängste verflogen“, sagt Cakir. „Türken und Tiroler, die einen Berg hinaufsteigen, schnell per Du sind, einander helfen, zuhören und einen schönen Tag miteinander verbringen – das ist gelebte Integration, die mir ein Anliegen ist und die ich fördern will.“

Und die der Grund dafür ist, dass er trotz attraktiver Angebote aus der Türkei nicht in seine alte Heimat zurückkehren will. „Ich könnte jederzeit nach Izmir zurückkehren und an meiner Stammuniversität zu unterrichten beginnen. Ein konkretes, ausgesprochen lukratives Angebot liegt vor“, verrät Cakir. „Aber ich spüre, dass ich in Österreich mehr gebraucht werde als in der Türkei. Ich habe in Tirol den Anfang für etwas sehr Wertvolles gemacht, das ich nicht einfach so stehen und liegen lassen will.“

Das positive Feedback der Menschen sei die größte Motivation weiterzumachen. „Um den Leuten zu helfen, ein gesünderes Leben zu führen und meinen Beitrag zur Integration zu leisten. Mein Motto lautet: Wer die Natur liebt, liebt auch die Menschen. Das will ich den Leuten näherbringen. Irgendwann, wenn ich der Meinung bin, dass ich in diesem Punkt meine Mission erfüllt habe und es in Österreich genug Leute mit Migrationshintergrund gibt, die meinen Job machen, werde ich in die Türkei zurückkehren.“

Eine Vision, die schneller zur Wirklichkeit werden könnte, als Cakir vielleicht denkt. Denn in Niederösterreich haben Ende Juni 15 Männer und Frauen aus 14 Nationen – darunter die Türkei, Iran, Russland, Indien, der Kongo und auch Österreich – im Rahmen eines Pilotprojektes die mehrmonatige Ausbildung zum Wanderführer begonnen. Die rund 400 Euro teure Ausbildung wird vom österreichischen Integrationsfonds bezahlt. Das Wissen vermitteln Experten des Alpenvereins Niederösterreich, der Naturfreunde und des Verbands alpiner Vereine. Im Basisseminar werden Tourenplanung, Orientierung, Erste Hilfe und Wetter- bzw. Naturkunde unterrichtet sowie wird über die rechtliche Verantwortlichkeit der Bergführer informiert. Bereits nach dem Abschluss der Grundausbildung können die Teilnehmer selbstständig Wanderungen in der engeren Umgebung organisieren und durchführen, um das Erlernte auch gleich praktisch anzuwenden.


Migranten in Vereinen. „Die Ausbildung vermittelt darüber hinaus auch Hintergrundwissen über Traditionen, Kultur und Lebensweise im ländlichen Raum und führt so zu einem besseren gegenseitigen Verständnis“, sagt Michael Huber-Strasser, Leiter des Integrationszentrums Wien. „Die Teilnehmer bringen individuelle kulturelle Besonderheiten und Erfahrungen in die Gruppe ein. So profitieren alle Teilnehmer – auch jene, die aus Österreich stammen – vom interkulturellen Austausch.“

Ein erklärtes Ziel des Projekts ist auch die Einbindung von Migranten in Vereine wie etwa in den Österreichischen Alpenverein. „Die Mitgliedschaft in einem Verein fördert die Integration“, sagt Huber-Strasser. „Dass sich traditionelle Vereine für Migranten öffnen, ist ein wichtiger Schritt.“

 

 

 

Beitrag: www.sinnforschung.at, 21. Dezember 2012

 

Gesundheit und Fitness werden in Tirol groß geschrieben. Beim Bergsteigen, Radeln, Sporteln trifft man Österreicherinnen und Österreicher von 0 bis 100 Jahre. Doch wie oft begegnet man dabei den sogenannten „Zugereisten“?

 

 

Sportvereine sind generell offen für alle. Der Sportverein AKUT, gegründet von Barbaros Cakir und Mag. Sabine Tschiderer, nimmt diese Offenheit noch etwas ernster. Mit dem Ziel, Menschen mit Migrationshintergrund an einem gesundheitsbewussten Lebenswandel teilhaben zu lassen, wendet sich AKUT an hier und anderswo Geborene, an Christen und Muslime, an Männer, Frauen, Kinder und Menschen mit körperlichen Behinderungen.

 

Im Vordergrund stehen Gesundheit und das gemeinsame Erleben von Zusammenhalt und Freude an der Bewegung. Mit denjenigen, die bereit sind, eigene Grenzen zu verschieben und sportliche Höchstleistungen zu erbringen, strebt der Trainer, BSc im Gesundheits- und Leistungssport und MSc (i.A.) für Sport und Bewegungswissenschaften Barbaros Cakir, eine Teilnahme an der Leichtathletik-Europameisterschaft in 2018 an.

 

Training im Akutsportverein

Training im Akutsportverein

 

 

Bei AKUT steht der Sport im Mittelpunkt. Deshalb wird auf persönliche Einschränkungen, kulturelle Gewohnheiten und religiöse Vorschriften respektvoll, pragmatisch und kreativ eingegangen. Während diese oft dazu führen, dass sportliche Betätigung – unnötigerweise – an Rahmenbedingungen scheitert, gibt es bei AKUT reine Frauensportgruppen, Bergtouren mit Blinden, Snowboardkurse mit Kopftuch, etc.

 

Für Gründer Barbaros Cakir hat jeder Mensch eine Aufgabe im Leben zu erfüllen. Für ihn ist es selbstverständlich, seine Erfahrungen und Kenntnisse im Sportbereich weiterzugeben und andere davon profitieren zu lassen. Sein muslimischer Glaube und seine Lebenseinstellung allgemein motivieren ihn dazu, sich zu engagieren: „Wir sind alle nur ein kleiner Teil dieses Universums, aber jeder sollte etwas für das Ganze tun.“ Und dieses Ganze ist für ihn geprägt durch offenen und respektvollen Umgang miteinander, unabhängig von Herkunft und Religion.

 

Als Barbaros Cakir und Mag. Sabine Tschiderer nach einer fünfjährigen Planungs- und Vorbereitungsphase und einem Pilotprojekt mit ihrer Idee an die Öffentlichkeit gingen, trafen sie auf viel Bestärkung und Unterstützung von Seiten des Landes und privaten Unternehmen. Nur an Räumen mangelt es noch, um die Durchführung der vielfältigen Aktivitäten zu gewährleisten!

 

Prof. Dr. Tatjana Schnell, Universität Innsbruck